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Registrieren3. Juli 2024
Waternet
Amsterdam
Im Rahmen des EU-Projekts ToDrinQ installierten bNovate Technologies SA und Waternet ein BactoSense-Überwachungssystem in einer Pilotanlage, um mikrobiologische Profile in den Zu- und Abflüssen von zwei Langsamsandfiltern mit unterschiedlicher Sandzusammensetzung zu verfolgen. Der Versuch liefert Echtzeitdaten über die mikrobielle Entwicklung und ihre Rolle beim Abbau schädlicher Bakterien, wobei feiner und grober Sand hinsichtlich der Wasserreinigungseffizienz verglichen werden. Die Daten werden auch Aufschluss über optimale Reinigungszyklen und Prozessanpassungen geben, die möglicherweise die Wasserfiltrationstechnologien voranbringen und eine nachhaltigere Wasserwirtschaft fördern.
Die BactoSense-Überwachung verbessert die Filterleistung, indem sie die Effizienz der Bakterienentfernung in Sandfiltern verfolgt, die Reinigungszyklen optimiert und die Wasserverschwendung sowie die Wartungskosten reduziert. Außerdem verbessert es die Ozon- und AKG-Effizienz durch die Überwachung von vorgelagerten Prozessen und ermöglicht so eine proaktive Fehlerbehebung und Anpassungen, um den Ressourcenverbrauch, den Chemikalieneinsatz und die Betriebskosten zu senken.
Die aktuelle Situation in Bezug auf die Erkennung mikrobieller Verunreinigungen in Trinkwasseranlagen ist sehr langsam und nicht zuverlässig. Erstens braucht das aktuelle Verfahren 2-3 Tage, um eine abnormale Situation anzuzeigen, Zeit, in der die Bevölkerung krank wird. Zweitens identifiziert das eigentliche Verfahren nur einen kleinen Prozentsatz der Bakterien (1-5%), da nicht alle Bakterien in der Lage sind, auf einem trockenen Nährboden zu wachsen. Die gesamte Prozedur erfordert 50 g Plastik des Laborverbrauchsmaterials. Das BactoSense-Gerät detektiert automatisch in weniger als 30 Minuten alle Bakterien im Wasser, das direkt aus dem Prozess über ein einziges Probenahmerohr kommt. Wenn das Gerät am Eingang der Anlage platziert wird, fungiert es als Frühwarnsystem im Falle anormaler mikrobieller Bedingungen. Wenn es an anderen Stellen platziert wird, kann eine Prozessoptimierung mit potenzieller Reduzierung des Chlorgehalts erzielt werden, was sich positiv auf die Akzeptanz von Leitungswasser und den Verbrauch von Wasser in Flaschen auswirkt (wichtige Initiative der EU). Auf einer 10-Jahres-Basis können 1000 kg Kunststoffverbrauch und mehr als 3 to CO2 vermieden werden.
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